Ich kenne Theo van der Hoeven seit 1992. Kurz nach dem Fall der Mauer habe ich ihn in Amersfoort besucht. Er war zu diesem Zeitpunkt eine wichtige Person in der deutschen Jugendkunstschullandschaft. Von dort hatte ich auch die Empfehlung, ihn zu kontaktieren. Klax war zu diesem Zeitpunkt ein unscheinbares Kinderkunstprojekt, ohne finanzielle Mittel und Verbreitung über Berlin-Pankow hinaus.