Auf socialnet.de ist eine Rezension zu dem Buch „Das Spiel der Kleinkinder: Frühes Lernen verstehen, begleiten und fördern“ von Antje Bostelmann erschienen. Die Heilpädagogin Ulrike Ziemer bezeichnet das Praxisbuch darin als ein „Lern- und Lehrinstrument, das ergänzt durch den Beobachtungsbogen in keiner Krippe fehlen sollte“.

In dem 2019 erschienenen Buch wird gezeigt, dass das Spiel in den ersten Lebensjahren die Voraussetzung für ganz entscheidende Entwicklungsstufen ist. Schritt für Schritt erlangt das Baby beim Spielen grundlegendes Wissens und entwickelt sich zum selbstaktiven Kleinkind. Den Erwachsenen kommt dabei die Aufgabe zu, die Umgebung des Kindes zu gestalten, sein Spiel zu beobachten und zielführend zu begleiten.

Die Rezensentin hebt die wirkungsvolle Bildauswahl und die verständlichen Erläuterungstexte des Fachbuches hervor: „Jedes Bild enthält eine wertvolle Botschaft und zeigt, wie konzentriert sich die Kinder mit der Umwelt auseinandersetzen. [Dass] das Spiel eine wahrhaftig ernst zu nehmende Tätigkeit ist, wird hier sehr deutlich.“ Weiter schreibt sie: „Es ist faszinierend, wie ein Lernumfeld mit Spielmaterialien gestaltet werden kann. Ein Körbchen, gefüllt mit allerlei Alltagsgegenständen, erinnert nicht an übliches Kinderspielzeug. Kinder werden ernst genommen und ihr natürliches Interesse am Umfeld der Erwachsenen […] aufgegriffen.“

Im Fazit heißt es, das Buch mache zusammen mit der beiliegenden DVD „Mut und weckt Interesse, Neues auszuprobieren.“

Nachtrag:

Auch in der Zeitschrift „neue caritas“ (Heft 19/2019, S. 40), wurde das Buch lobend besprochen. In einer Kurzrezension erhält es fünf von fünf Sternen. Fazit: „Ein hilfreiches Buch für die Arbeit mit Kindern im Krippenalter, das in keiner Kita und in keinem Elternhaushalt fehlen sollte.“